Herzlich Willkommen auf den neu gestalteten Internetseiten der ZuBRA. Drei Kommunen - ein Ziel: Zukunft gestalten! Nicht reagieren, sondern agieren.
Die Zukunft aktiv gestalten. Das ist ZuBRA - Zukunft Bebra. Rotenburg und Alheim. Stadtumbau in ZUBRA heißt ein Förderprogramm, das die Kommunen bei Stadtentwicklungsaufgaben im Zusammenhang mit den Folgen des demografischen und wirtschaftsstrukturellen Wandels unterstützt. Unter dem Motto „Stadtentwicklung ohne Wachstum“ reagiert das Förderprogramm auf die sich abzeichnenden Entwicklungen.
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    Der Rotenburger Bahnhof birgt großes Potential für die gesamte Stadtentwicklung. 2011 wurde ein...

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    Stadtumbauprojekt Die drei Bahnhöfe in Bebra, Rotenburg a. d. Fulda und Alheim-Heinebach werden...

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Bürgermeister Wirth und Bürgermeister Becker vertreten die Zukunftsstadt ZuBRA 2030+ auf dem FONA-Forum in Leipzig


Am 05. und 06. Juni fand das diesjährige deutschlandweite FONA-Forum in Leipzig statt, bei dem sich die 23 Teilnehmer-Kommunen des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ mit ihren Projektideen vorstellten. Auf die Frage, wie viele Bürgermeister im Saal seien, standen vier Männer auf – zwei davon Bürgermeister Wirth aus Wildeck und Bürgermeister Becker aus Ronshausen. Zusammen mit Frau Dr. Säck-da Silva von der Universität Kassel (wissenschaftlicher Partner im Projekt) war die Region ZuBRA 2030+ somit sichtbar und überzeugend vertreten. Die Statements der beiden Bürgermeister und ihre Berichte von den Herausforderungen in einer Region wie dem Mittleren Fuldatal stießen auf großes Interesse und wurden in vielen Gesprächen an diesem Tag vertieft.


„Wir nehmen viel von dieser Veranstaltung mit und konnten hier wichtige Signale für unsere Region setzen“, waren sich beide Bürgermeister nach der Veranstaltung einig.

Zitat und Beitrag zur Pressemitteilung zum FONA-Forum am 5.und 6.6.
(Text von VDI/BMBF)
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sagt: „Die Forschung trägt heute wesentlich zur nachhaltigen Entwicklung der Städte bei. Die Menschen erwarten eine sichere Energieversorgung, sauberen Verkehr sowie Schutz vor den Folgen des Klimawandels. In der Initiative Zukunftsstadt entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schon heute gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Konzepte für die lebenswerte Stadt der Zukunft.“

Ziel der Initiative „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist es, gute Ideen für die Stadtentwicklung in den Alltag der Städte zu bringen. Anlässlich der 14. Konferenz des BMBF zur Forschung für die Nachhaltigkeit – dem FONA Forum – stellen 23 Kommunen am 5. und 6. Juni in Leipzig ihre Konzepte für mehr Nachhaltigkeit vor. Sie alle treten beim Wettbewerb „Zukunftsstadt“ an, um Ende des Jahres als eines von bis zu acht geförderten Reallaboren ausgewählt zu werden.
Der Wettbewerb ist Teil der Leitinitiative „Zukunftsstadt“, in der das BMBF 190 Mio. Euro für Forschungsprojekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung zur Verfügung stellt. Die Projekte werden gemeinsam von den Kommunen und der Wissenschaft entwickelt und umgesetzt. Darin werden Themen wie Mobilität, Klimaanpassung, urbane Gemeinschaft, ressourceneffiziente Quartiere und Stadt-Umland-Beziehungen aufgegriffen.

 

 

Bürgermeister Alexander Wirth aus Wildeck und Bürgermeister Markus Becker aus Ronshausen vertreten das Zukunftsstadt-Projekt ZuBRA 2030+ zusammen mit Frau Dr. Sabine Säck-da Silva von der Universität Kassel auf der 14. Konferenz zur Forschung für die Nachhaltigkeit (FONA) des Bundesministeriums für Forschung und Bildung in Leipzig

   

Bürgermeister Wirth und Bürgermeister Becker bei der Podiumsdiskussion bei der FONA-Veranstaltung „Stadt forscht Zukunft!“ am 05.06.2018 in Leipzig neben den Bürgermeistern von Jena (2. v.l.) und Spiekeroog (Bildmitte).

   

Bürgermeister Wirth und Bürgermeister Becker erläutern interessierten Forumsteilnehmern die Ideen für die Region ZuBRA 2030+